Wandelung

Heute war mal wieder Banktermin angesagt. Hatte ich schon erwähnt, dass wir beide Urlaub haben??? Nun, da wurde über die Landesbrandversicherung, die Bauherrenhaftpflicht gesprochen und was eben sonst noch so wichtig ist, wenn man neu im Baumetier ist 😉

Auf der Heimfahrt meinte Männe, dass wir doch mal beim Acker vorbei fahren könnten. Dort empfing uns gleich der Anblick von einem Bagger und 2 Arbeitern, die mit einer Schnur und Metermaß herumhantierten. Und so ackermäßig sah es auch nicht mehr aus, eher so wie eine Baugrube. Das was ich im vorletzten Eintrag so hübsch als „Schnurgerüst“ bezeichnet habe, war in Wirklichkeit „mal schnell das Haus abgesteckt“. Das richtige Schnurgerüst haben wir dann heute gesehen. Fotografiert haben wir nicht, da wir es respektierten, dass Bilder von den Arbeitern nicht unbedingt hier im Internet auftauchen wollten. Also haben wir den Fototermin auf den späten Nachmittag gelegt.

Hier sieht man das Stilleben:

Baustellenstilleben

Dixieklo (auch Arbeiter müssen müssen), der Bagger, diverses Equipment (Baustrom wahrscheinlich?)

Baugrube

Und hier kann man gut erkennen, wo mal Haus und Terrasse sein sollen – etwas Phantasie muss man schon haben 🙂

Aushubberg

Und hier präsentiere ich die „Kimmelschen Berge“ 😀 Lt. der Chefin der Baufirma wird das alles wieder breitgemacht, was nicht für den Unterbau von Haus und Carport/Garage gebraucht wird. Und Sorgen, dass wir keinen anständigen Mutterboden haben, brauchen wir uns auch nicht mehr machen. Der Berg ist nämlich ganz anständiger Humus. Zumindest für etwas Rasen ansäen dürfte das okay sein.

Und da bei der letzten Fotoflut die Bauherrin zu sehen war, darf auch ein Bildnis des Bauherren nicht fehlen:

Herr Bauherr